2010 wurde die Städtekonferenz Kultur (SKK) gegründet, dies als Nachfolgeorganisation der seit über 20 Jahren bestehenden Konferenz der Schweizer Städte für Kulturfragen (KSK). Mitglieder sind die Städte Aarau, Baden, Basel, Bern, Biel, Burgdorf, Chur, Frauenfeld, Freiburg, Genf, La Chaux-de-Fonds, Lausanne, Luzern, Neuenburg, Nyon, Sitten, St. Gallen, Thun, Uster, Vevey, Winterthur, Zug und Zürich.
Präsidentin ist Anne Jäggi, Kulturbeauftragte in Burgdorf, Mitglieder des Vorstandes sind Jeannette Voirol aus Basel und Rosie Bitterli Mucha aus Luzern. Die Geschäftsstelle führt die Stadt Thun.
Die SKK übernimmt die Trägerschaft und den Betrieb der Künstlerateliers in Kairo (Ägypten), Varanasi (Indien) und Genua (Italien).
Mitglieder der SKK können schweizerische Gemeinden mit einer Wohnbevölkerung von mehr als 10’000 Personen werden, die Zentrumsfunktion wahrnehmen, die Bereitstellung eines vielfältigen kulturellen Angebotes als Verpflichtung gegenüber der Einwohnerschaft erachten und Kulturförderung auf professionellem Niveau betreiben.



